Rauchen, Sucht und die Folgen

Todesfälle durch Tabakkonsum sind weiterhin weltweit auf dem Vormarsch. In Österreich allein sterben jährlich 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens, weltweit sind es 4 Millionen. Die Folgen des Rauchens sind den meisten Menschen bekannt:
Erkrankungen der Atemwege: Beschleunigung des Alterungsprozesses der Lunge mit entsprechender Lungenfunktionsabnahme, COPD
Entstehung von Krebs: Lungenkarzinom, sowie massiv gehäuftes Auftreten von Krebs der Speiseröhre, der Mundhöhle, des Kehlkopfes, der Bauchspeicheldrüse, der Harnblase, der Niere, des Gebärmutterhalses und des Blutes
Gefäßerkrankungen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Raucherbein, Impotenz.

Von den 2.3 Millionen Rauchern in Österreich wollen 18% aufhören (das sind 414.000), 37% zumindest den Tabakkonsum reduzieren (das sind 851.000). Das bedeutet, mehr als 1.2 Millionen Raucher sind mit ihrem Rauchverhalten unzufrieden.

Warum ist das Aufhören so schwer?

Rauchen ist eine Suchtkrankheit und irgendwann einmal gab es (vielleicht gibt es ihn noch) einen guten Grund, damit anzufangen. Im Laufe der Jahre haben sich feste Verhaltensmuster ins Gehirn "eingebrannt": Die Zigarette zum Frühstück, nach dem Essen, in der kurzen Arbeitspause ... das alles sind Gewohnheiten, die es zu ändern gilt. Zusätzlich leiden viele Raucher unter Entzugserscheinungen aufgrund von Nikotinmangel beim Versuch diese Muster zu durchbrechen.

Zur Raucherentwöhnung gibt es viele verschiedene Methoden, die Kombination einzelner davon erhöht die Erfolgsrate wesentlich, so auch die Verwendung von Hypnose.